Fr 26.10.2018 um 20 Uhr, Zinnowitzer Straße 11 in Berlin-Mitte, 1. Etage

Vernissage der Fotoausstellung Puppet Masters im Rahmen der Eröffnung des neuen Hochschulgebäudes der HfS Ernst Busch

Das Projekt Puppet Masters, das die Fotografin Benita Suchodrev künstlerisch konzipiert und mit Studierenden der Puppenspielkunst  realisiert hat, legt den Schwerpunkt auf den Dialog zwischen den „Dingen“ und ihren „Meistern“. In ihren „improvisierten Inszenierungen“ hält die Fotokünstlerin den Moment des Suchens nach einem individuellen Ausdruck fest und offenbart zugleich die wandelbaren Facetten künstlerischer Identität. Neben ästhetischer Perfektion geht es vor allem um die Magie, die entsteht, wenn Mensch und Objekt sich „vereinen“, wenn totes Material „belebt“ oder die Spieler selbst zu Puppen werden.

Fr 26.10.18 ab 20 Uhr, Zinnowitzer Straße 11 in 10115 Berlin-Mitte

Willkommen in der Mitte! Eröffnung des neuen Standortes der HfS Ernst Busch

Foto © OOBaukunst

Die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch hat ihr neues Gebäude in Mitte bezogen. Ab jetzt residieren alle Abteilungen (Schauspiel, Regie, Zeitgenössische Puppenspielkunst und Choreographie) unter einem Dach!
Zur festlichen Eröffnung erforschen und erobern alle Studierenden und Mitglieder der Hochschule unser neues Haus mit künstlerischen Mitteln und laden Sie ein, sich ihnen anzuschließen. Entdecken Sie mit uns das ganze Haus, die Bühnen, Unterrichtsräume, Werkstätten und Flure. Schauen Sie sich um, erleben Sie eine der führenden Hochschulen der darstellenden Kunst, sprechen Sie mit uns und dem Architekturbüro Ortner & Ortner, treffen Sie Freunde und bekannte Gesichter. Und feiern Sie mit uns in die Nacht hinein.

Sa 15.09. bis Di 18.09. 2018 jeweils um 19 Uhr, Ostendstraße 1-14 in Berlin-Oberschöneweide (Offene Proben)

Das Herz der Finsternis

Mit Texten von Joseph Conrad, Wolfram Lotz u.a.
Diplom von Kaspar Weith

Foto © Patrick A. Osinski

Macht euch mit uns auf die Suche nach Peter Kurtz! Er war losgezogen um der „Bestialität“ der Wildnis das Licht der Zivilisation zu bringen und ist dann selbst in den Urwäldern verschwunden.

Es spielen: Evi Arnsbjerg Brygmann, Thea Emilia Giertler, Matthias Redekop, Kaspar Weith

Teaser

Kartenreservierung unter gustavanregen@googlemail.com
Ihr werdet hinten an der Schranke abgeholt und ins Zielgebiet geleitet. Da wir mit Kopfhörern arbeiten, sind die Vorstellungen auf je 28 Plätze beschränkt.
Wenn Ihr eigene Funkkopfhörer habt, könnt Ihr diese bei uns testen und außerhalb des Kartenkontingents partizipieren. Da wir unter freiem Himmel spielen, sind wir vom Wetter abhängig. Bitte bringt entsprechende Kleidung mit. Falls es regnet, kann die Vorstellung entfallen.

Do 5.07.18 um 11 und 19 Uhr, Parkaue 25 in Berlin-Lichtenberg

Vorspiel Szenenstudium Schauspiel 1. Studienjahr

Szenen aus “alter ford escort dunkelblau” von Dirk Laucke

Foto © Susanna Poldauf

Dreieinhalb Männer brechen aus, um ihren Traum zu leben. Der ewigen Maloche auf dem Getränkehof überdrüssig, fahren sie mit ihrer klapprigen Rostlaube Richtung Wilder Westen ins Kinderparadies «Legoland». Aus den Boxen kreischen die Gitarren von Angus und Malcolm Young.

Es spielen: Sean Grimm, Svea Schiedung, Seth Tietze, Lina Mareike Wolfram
Dozent: Michael Morche

 

Szenen aus „Eine Art Alaska“ von Harold Pinter

Foto © Susanna Poldauf

Im jugendlichen Alter von 16 Jahren fällt Deborah aufgrund einer Krankheit plötzlich in einen jahrzehntelangen Schlaf. Dr. Hornby, ihr Arzt, glaubt trotz gegenteiliger Expertise seiner gesamten Kollegenschaft an eine Heilung und behandelt Deborah schließlich mit dem Parkinsonmedikament L-Dopa. Mit den Worten: „Etwas geht vor!“, erwacht sie und findet sich in dem Körper einer reifen Frau wieder.

Es spielen: Lea Geier, Marharyta Pshenitsyna, Sebastian Ryser
Dozentin: Friderikke-Maria Hörbe

 

Szenen aus „Hermes in der Stadt“ von Lothar Trolle

Foto © Susanna Poldauf

Ist es Langeweile oder Phantasie, was drei junge Leute dazu treibt, sich den Nachmittag auf besondere Weise zu vertreiben. Sie erzählen sich ein grausames Märchen, in dem ein Kind erst in Angst und Schrecken versetzt, dann bis in den Tod getrieben wird durch Telefonanrufe. Das Motiv der Kindsopferung wird im Stück assoziert mit der Opferung Issaks durch seinen Vater Abraham. Phantasien und Träume sind grenzüberschreitend und frei von Moral.

Es spielen: Carlo Duer, Luise Friederike Hennig, Zeng Hao Yang
Dozentin: Wera Herzberg
Choreografische Mitarbeit: Suzann Bolick

Fr 15., Sa 16.06.18 um 20 Uhr, So 17.06.18  um 19 Uhr in der Schaubude Berlin

Das große Massakerspiel von Eugène Ionesco
Ein grotesker Totentanz mit Menschen, Puppen und Objekten

Studioinszenierung 3. Studienjahr

Foto © Oliver Thomas

In einer Stadt ist eine Krankheit ausgebrochen, die niemand kennt und keiner weiß, woher sie kommt. Das Volk stirbt. Ärzte beschuldigen Politiker, Politiker das Volk und das Volk die Ärzte und umgekehrt. Die Stadt wird zum überwachten Staat. Die Bürger schieben menschliche Verhaltensweisen beiseite, verdrängen den Tod und verlieren jeden Sinn für metaphysische Gesichtspunkte. Die Seuche ist nicht aufzuhalten. Alle Szenen enden tödlich. Ein absurdes, lustiges und bestürzendes Stück mit viel Tempo über die Veränderungen einer Gesellschaft, die sich im Ausnahmezustand befindet.

Spiel: Moritz Ceste, Maria Dietze, Paul Hentze, Josephine Hock, Karoline Hoffmann, Linda Mattern, Maurice Voß, Sarah Zastrau (3. Studienjahr)

Regie: Ariane Kareev
Bühne: Lina Nguyen
Kostüm: Julia Denzel
Puppenbau: Ulrike Langenbein
Dramaturgie: Justus Rothlaender

Teaser

Aufführungsrechte bei Theater-Verlag Desch GmbH, Berlin.
Eine Produktion der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Kooperation mit der Schaubude Berlin.
Mit freundlicher Unterstützung von GEFÄNGNISTHEATER aufBruch.
Aufführungen in der SCHAUBUDE BERLIN:

Karten: 12,50 € / ermäßigt 8 €

www.schaubude.berlin

Do 14.06.2018 um 17 Uhr, Studiobühne in der Parkaue 25 in Berlin-Lichtenberg

Öffentliches Vorsingen des 2. Studienjahres

Foto © Susanna Poldauf

Auch PuppenspielerInnen sollten gute Lied-Interpreten sein, daher präsentieren wir die Ergebnisse des Gesangsunterrichtes des 2. Studienjahres in einem öffentlichen Konzert.  Von Volks- bis Kunstlied, von Schlager bis Chanson dürfte alles dabei sein.

Es singen: Josephine Buchwitz, Bianca Drozdik, Eileen von Hoyningen-Huene, Lilith Maxion, Jemima Milano, Anastasiia Starodubova, Maximilian Tröbinger und Eva Vinke.
Am Klavier begleiten die Dozenten: Frank Becker, Jürgen Kurz und Hanno Siepmann

Di 12. und Mi 13.06.18 um 19.30 Uhr im Puppentheater Halle

Klippenspringer mit Puppen Vol. V & VI

Freie Vordiplome des 3. Studienjahres

Foto Coitus Cannibalus © Maikel Drexler

Dienstag, 12. Juni 2018

Coitus Cannibalus
Freies Vordiplom von Josephine Hock
Mit: Josephine Hock und Josephine Buchwitz

Monolog aus Friedrich Dürrenmatts  “Ein Engel kommt nach Babylon”
Klappmaulsolo mit Nils Stellan Fuhrberg

Die Spinne
Freies Vordiplom von Maurice Voß
Mit: Maurice Voß, Marharyta Pshenitsyna, Maximilian Tröbinger

Mittwoch 13. Juni 2018

Elser – Rezeptionsgeschichte eines Attentats
Freies Vordiplom von Paul Hentze

Monolog aus Friedrich Dürrenmatts  “Ein Engel kommt nach Babylon”
Klappmaulsolo mit Nils Stellan Fuhrberg

Challenger Deep – Wo Wahnsinn und Einsamkeit sich Gute Nacht sagen
Freies Vordiplom von Karoline Hoffmann und Linda Mattern

Flyer_KlippemitPuppen2018
Puppentheater Halle

Do 7.06.18 um 13.30 Uhr und 16.30 Uhr, Körber Studio Junge Regie,
Thalia in der Gaußstraße (Garage)

All Your Base Are Belong To Us

Mediales Objekttheater in deutsch und englisch
Ensemblediplom von Clara Fritsche, Emilia Giertler, Maikel Drexler, Kaspar Weith
(4. Studienjahr)

Foto © F. Kirschner

Als experimentelles Gesellschaftsspiel für 70 Personen bildet “All You Base Are Belong To Us” zeitgenössische mediale Möglichkeitsräume ab. Die Inszenierung soll die technischen Lösungen für neue Bühnenvorgänge im Theater auf Basis Digitaler Medien erlebbar machen. Alle interaktiven Systeme und Vorgänge sind online auf hyperdramatik.netdokumentiert. Die Studierenden haben die Arbeit entwickelt, programmiert, gebaut und realisiert.

Mit: Emilia Giertler, Clara Fritsche, Maikel Drexler, Kaspar Weith
Leitung: Julian Jungel, Friedrich Kirschner, Janne Nora Kummer
Kostüm: Kobakant (Mika Satomi, Hannah Perner-Wilson)
Künstlerische und wissenschaftliche Beratung: Christiane Hütter,
Judith Igelsböck

Mit Unterstützung der Heinrich-Böll-Stiftung und der Schaubude Berlin.
Körberstiftung

31. 05.2018 um 11 und 19 Uhr, Probebühnen Parkaue 25 in Berlin-Lichtenberg

Vorspiel Szenenstudium Großpuppe
2. Studienjahr

Szenen aus Die Legende von Lessings Nathan – Eine Eindampfung nach Gotthold Ephraim Lessing

Foto © A. Griesbach

Da ist ein weiser Jude, eine liebende Christin, ein besonnener Moslem und ein wunderbares Land, in dem alles nach Frieden dürstet. In dem aber kein Frieden ist, bis heute. Und es gibt einen grossen Traum: das gleichberechtigte Miteinander.
Fünf aus der Zeit gefallene Hüter der Geschichte versuchen den Weg durch Lessings wundersame Welt ins Heute zu finden, sie fragen und verirren sich, sie begegnen der Liebe, dem Hass, dem Verrat, der Hoffnung und einem uns allen bekannten Narren. Denn zum Denken gehört der Spass und zum Spass gehört das Denken.

Es spielen: Evi Arnsbjerg Brygmann, Lilith Maxion, Eva Vinke, Maximilian Tröbinger,
Matthias Redekop
Dozentin: Prof. Astrid Griesbach
Material: Papier
Puppe: Karin Tiefensee

 

Szenen aus Die Sprache des Körpers
von Karl Michel

Foto © H.-J. Menzel

„Neben dem Wortschatze gibt es auch den Gebärdenschatz! Man ist sich dessen nur weniger bewusst, weil – seltsam! – das Gebaren des Menschen gewöhnlich in weit geringerem Maße beachtet wird als seine Rede. Ebenso verhält es sich mit den Darbietungen auf der Bühne. Wonach soll man sie beurteilen, nach welchen Anhaltspunkten? Nach der Schönheit der Erscheinung? Nach der Ausgiebigkeit der Stimme? Nach der verständigen Betonung? Oder nicht vielmehr darnach, ob die Körpersprache dabei ist, ob das durchlebt wird, was die Worte besagen?“
(aus: Karl Michel „Die Sprache des Körpers“)

Es spielen: Bianka Drozdik, Josephine Buchwitz, Jemima Milano, Anastasia Starodubova,
Eileen von Hoyningen
Leitung: Prof. Hans-Jochen Menzel
Puppen: Fundus Puppentheater Halle

Sa 26.05.18 um 20 Uhr (Premiere), 27.05. sowie 15., 16., 17.06.18 in der Schaubude Berlin

Das große Massakerspiel von Eugène Ionesco

Ein grotesker Totentanz mit Menschen, Puppen und Objekten

Foto © Oliver Thomas

In einer Stadt ist eine Krankheit ausgebrochen, die niemand kennt und keiner weiß, woher sie kommt. Das Volk stirbt. Ärzte beschuldigen Politiker, Politiker das Volk und das Volk die Ärzte und umgekehrt. Die Stadt wird zum überwachten Staat. Die Bürger schieben menschliche Verhaltensweisen beiseite, verdrängen den Tod und verlieren jeden Sinn für metaphysische Gesichtspunkte. Die Seuche ist nicht aufzuhalten. Alle Szenen enden tödlich. Ein absurdes, lustiges und bestürzendes Stück mit viel Tempo über die Veränderungen einer Gesellschaft, die sich im Ausnahmezustand befindet.

Spiel: Moritz Ceste, Maria Dietze, Paul Hentze, Josephine Hock, Karoline Hoffmann, Linda Mattern, Maurice Voß, Sarah Zastrau (3. Studienjahr)

Regie: Ariane Kareev
Bühne: Lina Nguyen
Kostüm: Julia Denzel
Puppenbau: Ulrike Langenbein
Dramaturgie: Justus Rothlaender

Teaser

Aufführungsrechte bei Theater-Verlag Desch GmbH, Berlin.
Eine Produktion der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Kooperation mit der Schaubude Berlin.
Mit freundlicher Unterstützung von GEFÄNGNISTHEATER aufBruch.

Aufführungen in der SCHAUBUDE BERLIN:
Sa 26.05.18 (Premiere) um 20 Uhr
So 27.05.18 um 19 Uhr
Fr/Sa 15./16.6.18 um 20 Uhr
So 17.6.18 um 19 Uhr

Karten: 12,50 € / ermäßigt 8 €
www.schaubude.berlin