Di 31.03. und Mi 1.04.2020 jeweils um 20 Uhr im bat-Studiotheater, Belforter Straße 15, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg

Sleeping X

Freies Diplom von Lilith Maxion (4. Studienjahr)

Graphik © Lilith Maxion

Es war einmal
Und ist nicht mehr.
Es gab Nichts bis zum Anfang.
Es gibt Nichts nach dem Ende.
Nichts existiert nicht.
Kein Ding ist jemals zu Nichts geworden.
Und Nichts ist niemals zu Etwas geworden.

Wir nehmen Sie mit auf einen wilden Ritt durch die blutigen Dornwälder Dornröschens, auf eine Reise Seite an Seite mit Lady Di, die auf der Suche nach ihrem Tod einen neuen Anfang findet, auf einen Pfad der unaufhörlich im Kreis zu führen scheint.

Ein musikalisches Märchen von und mit Nathalie Wendt, Friederike Förster, Annalena Steiner, Paulina Bittner und Lilith Maxion.

Karten: http://hfs-berlin.billeto.net
Teaser 1: https://vimeo.com/392082561

Foto © Benita Suchodrev

KEINE ANGST. WIR BEISSEN NICHT.

Bewerbungen für einen Studienplatz im Studiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst an der „Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch“ bis 15. März 2020.
Alle Infos unter Bewerben

Fr 7.02. + Sa 8.02.2020 um 19 Uhr, HfS Ernst Busch, Zinnowitzer Straße 11, 10115 Berlin

FREISPIELE – Freie Vordiplome 3. Studienjahr
Labor für Halbgares
Zehn Studierende / Sechs Stücke / Zwei Abende

Foto © 3. Stj.

„Wehe, wenn sie losgelassen…“, dann mischt sich Ernstes mit Absurdem, Totes wird lebendig und das Lachen bleibt einem im Halse stecken. Hier liebt man es roh, etwas unfertig und ziemlich schrill. Zehn Wagemutige suchen nach dem Sinn des Lebens, loten Freiräume in fremdbestimmten Umgebungen aus, begeben sich auf Zeitreisen oder lüften Geheimnisse ferner Kulturen. Dies alles mit den Mitteln des Material- und Objekttheaters, des Puppen- und Maskenspiels.

Es spielen frei: Carlo Silvester Duer, Lea Sophia Geier, Sean Morris Grimm, Luise Friederike Hennig, Marharyta Pshenitsyna, Sebastian Ryser, Svea Schiedung, Seth Tietze, Lina Mareike Wolfram, Zenghao Yang und Gäste.

Teaser FREISPIELE

Restkarten an der Abendkasse – öffnet um 18 Uhr

Freitag 7.02.2020 um 19 Uhr

VERBOTEN
Freies Vordiplom von Marharyta Pshenitsyna

Foto © Marharyta Pshenitsyna

Ein Puppenspieler im Gefängnis. Zwei Puppenspieler hinter der Spielleiste. Drei Menschen mit einem Polizisten zusammen, nur manche davon sind Puppen. Und viele Puppen, die doch keine Menschen sind.

Eine Stückentwicklung über Zensur, Theater und Armut. Basierend auf realen, historischen Ereignissen.

Spiel: Marharyta Pshenitsyna, Paul Kemner
Text: Marharyta Pshenitsyna
Puppen: Artem und Hanna Kolovorotny, Fundus

Teaser VERBOTEN

FÜNF.
Freies Vordiplom von Lina Mareike Wolfram und Seth Tietze

Foto © Tietze/Wolfram

„Some people think little girls should be seen and not heard.“ (Poly Styrene)

Am 28. Mai 1934 nimmt im kanadischen Corbeil eine Weltsensation ihren Anfang. Elzire Dionne bringt fünf eineiige Mädchen zur Welt. Ein Priester wird zur letzten Ölung herbeigerufen, doch gegen jede Erwartung überleben Yvonne, Annette, Cécile, Emilie und Marie Dionne. Sie werden den Eltern entwendet und im eigens für sie geschaffenen Quintland zwei Mal am Tag einem Millionenpublikum vorgeführt. In dem von der Außenwelt abgeschnittenen Mikrokosmos aus Desinfektionsmittel, durchgetakteten Tagesabläufen, Fototerminen und niedlichen Kleidern, wachsen die Quints zu einer Einheit gehorsamer, verunsicherter Frauen heran, bis diese Einheit Risse bekommt.

Eine Stückentwicklung frei nach den Lebensgeschichten der Dionne-Fünflinge. Mit Live-Kamera, Pappe und Kleinteilen.

Spiel: Lina Mareike Wolfram und Seth Tietze.
Dramaturgischer Weitblick: Sofie Neu

Teaser FÜNF.

In der Strafkolonie nach Franz Kafka
Freies Vordiplom von Svea Schiedung

Foto © Svea Schiedung

Sie reisen in die Tropen. Willkommen.
Wollen Sie sich nicht setzen?
 Es ist ein eigentümlicher Apparat. Ich möchte ihn erst erklären und dann die Prozedur selbst ausführen lassen. Sie werden ihr dann besser folgen können.

Ein Überzeugungsspiel mit Maske und Puppen.

Konzeption und Spiel: Svea Schiedung

Achtung: Für diese Vorstellung gibt es nur begrenzte Plätze.

Teaser In der Strafkolonie

Samstag 8.02.2020 um 19 Uhr

she is fine
Freies Vordiplom von Carlo Silvester Duer, Luise Friederike Hennig und Sebastian Ryser

Foto © Sebastian Ryser

Der Mensch tobt im Anthropozän. Selbst zu einer Naturgewalt geworden, gestaltet er den Planeten in rasantem Tempo um – Verluste nicht ausgeschlossen. Das Ende der Welt scheint nah. Aber was denkt eigentlich ein Berg über das Artensterben? Wie stehen Mikroben zum Ende der Menschheit? Und was würden uns Cyborgs aus der Zukunft zurufen?

In dieser Stückentwicklung versammeln sich Geister und Monster, Wesen aus der Vergangenheit und der Zukunft, aus Mythen und aus dem Mikrokosmos. Ein Totentanz mit Masken, Puppen und Material.

Konzeption und Spiel: Carlo Silvester Duer, Luise Friederike Hennig, Janna Mohr, Sebastian Ryser
Video: Leoni Voegelin
Dramaturgie: Sabine Egli

Yi
Freies Vordiplom von Zenghao Yang und Lea Sophia Geier

Foto © Lea Geier

“Was ich habe, will ich nicht verlieren,
aber wo ich bin, will ich nicht bleiben,
aber die ich liebe, will ich nicht verlassen,
aber die ich kenne, will ich nicht mehr sehen,
aber wo ich lebe,  da will ich nicht sterben,
aber wo ich sterbe, da will ich nicht hin:
Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin.”
(Gedicht aus: Thomas Brasch „Der Papiertiger“)

Eine Stückentwicklung mit verschiedenen Materialien und Schauspiel.
Idee und Spiel: Zenghao Yang und Lea Sophia Geier
Künstlerische Mitarbeit: Yida Guo

Teaser Yi

Purpose
Freies Vordiplom von Lord Sean Morris Grimm

Foto © Lord Sean Morris Grimm

„Geht durch das enge Tor! Denn das Tor zum Verderben ist breit und ebenso die Straße, die dorthin führt“ (Matthäus 7,13)
So wie Justin Bieber in seinem Album „Purpose“, suchen viele US-Amerikaner ihre Bestimmung. Was ist, wenn man seine Bestimmung nicht findet?

Ein Musical über Träume, Selbstverwirklichung und Marlboro. Mit Tanzeinlagen aus „Dirty Dancing“ und Songs aus „Alladin“ und „Cats“.

Idee und Spiel: Lord Sean Morris Grimm
Tanz, Spiel und Gesang: Lea Bethke, Veronika de Vries, Lord Sean Morris Grimm, Clarissa Gundlach,
Paul Kemner, Johanna Kunze, Lennart Preining, Johanna Schäfer-Asch, Gabriel Tauber u.a.
Regie: Samuel Stewart, Lord Sean Morris Grimm
Musikalische Leitung: Hakim Azmi
Bühnenbild: Hanna Kovac
Kostüme: Ryan Flynn
Choreografie: Evangelia Papadopoulou

In der Strafkolonie nach Franz Kafka
Freies Vordiplom von Svea Schiedung

Foto © Svea Schiedung

Sie reisen in die Tropen. Willkommen.
Wollen Sie sich nicht setzen?
 Es ist ein eigentümlicher Apparat. Ich möchte ihn erst erklären und dann die Prozedur selbst ausführen lassen. Sie werden ihr dann besser folgen können.

Ein Überzeugungsspiel mit Maske und Puppen.

Konzeption und Spiel: Svea Schiedung

Achtung: Für diese Vorstellung gibt es nur begrenzte Plätze.

Teaser In der Strafkolonie

Fr 10.01.2020 (Premiere) Theater St. Gallen

Der Prozess – Schauspiel von Anita Augustin nach dem Roman von Franz Kafka

Grafik © Theater St. Gallen

Josef Ka ist Chief Investment Officer und Portfoliomanager bei der Privatbank „Gallus und Söhne“. Für die Bank tut er alles. Zwar weiss Ka, dass die Welt und speziell die Gesellschaft, in der er lebt, nach allgemein anerkannten Regeln und Gesetzen funktioniert. Nur hält Ka sich nicht immer an diese. Als er eines Tages verhaftete wird fragt er sich: Warum gerade er? Wieso gerade so? Hat sich die Welt gedreht? Und was hat das mit dem Gesetz zu tun? Der Prozess verwandelt Kas Leben in einen Alptraum, aus dem er nicht erwachen kann.

Es spielen: Ensemble Theater St. Gallen und 4. Studienjahr Zeitgenössische Puppenspielkunst der HfS Ernst Busch
Inszenierung: Jonas Knecht, Co-Regie: Markus Joss
Puppen und Masken: Werkstatt der HfS Ernst Busch

Eine Kooperation der HfS Ernst Busch, Studiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst mit dem Theater St. Gallen
Theater St. Gallen

Do 19.12.2019 um 11 und 19 Uhr, HfS Ernst Busch, Zinnowitzer Straße 11, 10115 Berlin, Probebühnen

Vorspiel Szenenstudium Handpuppe 2. Studienjahr

Szenen aus Nackte Tatsachen- (Noises off)
Nach M. Frayn / R. Housemonger

Foto © Hans-Jochen Menzel

„Das Anwesen umfasst:
 einen offenen Wohnbereich mit einer Treppe, die zu einer Galerie hinaufführt. Ins Auge fallen die zahlreichen Möglichkeiten zum Auftreten und Abgehen. Im Erdgeschoss führt die Haustür in den parkähnlichen Garten und das angrenzende idyllische Dorf, eine weitere Tür in das elegante, holzgetäfelte Arbeitszimmer, und eine dritte in den hellen, freundlichen Personaltrakt. Durch eine vierte Tür gelangt man in ein luxuriöses Badezimmer plus WC, und ein großes Südfenster bietet eine traumhafte Sicht…“ (aus: „Der nackte Wahnsinn“)

Es spielen: Linda Fülle, Keumbyul Lim, Moritz Schönbrodt
Dozent: Prof. Hans-Jochen Menzel
Puppenbau: Magda Roth, Suse Wächter, Fundus

 

Szenen aus Der Drache
Märchenkomödie von Jewgeni Schwarz

Foto © S. Poldauf

„Es sind bald vierhundert Jahre, dass sich auf unserer Stadt ein Drache breitmacht“ – mehr braucht Berufsheld Lanzelot nicht zu hören – für ihn ist klar: „ich rette die Stadt!“ Das ist aber gar nicht so leicht, vor allem dann nicht, wenn die Stadt gar nicht gerettet werden will…
Die satirische Märchenparabel erforscht die menschlichen Abgründe in Zeiten von Diktatur und Untertanengeist.

Es spielen: Colin Danderski, Janna Mohr, Enikő Mária Szász
Dozentin: Regina Menzel
Puppen: Suse Wächter, Puppenfundus

 

„Fragmente eines Lebens – Zwischen Notaufnahme und Stade“
Szenen frei nach den Kurzgeschichten von Horst Evers

Foto © S. Poldauf

Der deutsche Autor und Kabarettist Horst Evers erlebt als Handpuppe Fragmente seiner eigenen skurrilen Geschichten, die von Hypochondrie, Krankheit, Liebe, neuem Leben und einem Verkehrs-Stalker erzählen. Alle spielen Horst und auch alle anderen Rollen.

Es spielen: Cosima Sophie Krupskin, Johanna Kunze, Gabriel Tauber
Dozentin: Ivana Sajević
Puppen: Fundus und Leihgabe tjg Dresden (Weinhold-Puppen)

Karten: Eintritt frei, keine Reservierungen möglich, Kartenausgabe am Empfang

Do 12.12.2019 um 19 Uhr, HfS Ernst Busch, Zinnowitzer Straße 11, 10115 Berlin, Bühne UNTEN

Bühnenlied – Öffentliches Vorsingen 3. Studienjahr

Foto

Foto @ S. Poldauf

Wenn Puppenspielerinnen und Puppenspieler ihr musikalisches Können auf die Bühne bringen, dann durchmessen sie Theater- und Musikgeschichte in Riesenschritten. Gesungen wird alles, was man auch spielen kann. Dabei kann es sein, dass Riesen und Zwerge genauso die Bühne betreten wie Klappmaulpuppen und Marionetten. Sie präsentieren das Bühnenlied vom Volkslied über das Kunstlied, vom Chanson zum Schlager bis hin zum bekannten Evergreen.

Es singen: Carlo Silvester Duer, Lea Sophia Geier, Sean Morris Grimm, Luise Friederike Hennig, Marharyta Pshenitsyna, Sebastian Ryser, Svea Schiedung, Seth Tietze, Lina Mareike Wolfram und Zenghao Yang

Dozenten: Frank Becker, Mark Scheibe, Hanno Siepmann

Karten über HfS online-Ticketshop https://hfs-berlin.billeto.net/ oder Abendkasse, Eintritt frei

Do 14.11.2019 um 11 + 19 Uhr, Probebühnen, HfS Ernst Busch, Zinnowitzer Straße 11, 10115 Berlin-Mitte

Vorspiel Szenenstudium Großpuppe 3. Studienjahr

UND BITTE!

Foto © Marharyta Pshenitsyna

13 Puppen spielen Texte von Shakespeare, David Foster Wallace, Heiner Müller, Bertolt Brecht, Falk Richter, Roland Schimmelpfennig, Friedrich Hölderlin, Anton Tschechow.

Es spielen: Lina Mareike Wolfram, Sebastian Ryser, Zenghao Yang, Lea Sophia Geier, Eunsoon Jung,  Marharytha Pshenitsyna

Dozentin: Prof. Melanie Sowa
Puppenbau: puppenbauBerlin

Szenen aus Die Grönholm-Methode von Jordi Galceran

Foto © Susanna Poldauf

Ein Raum. Vier Bewerber. Ein Job. “Guten Tag und herzlich willkommen. Dies ist die Schlussphase unseres Auswahlverfahrens für die Besetzung der Stelle des kaufmännischen Direktors. Wir wissen, dass dies keine gewöhnliche Prüfung ist. Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt für sich beschließen, eine unserer Anweisungen sei für Sie nicht tragbar, können Sie das Verfahren abbrechen. Wenn Sie den Raum jedoch verlassen, aus welchen Gründen auch immer, gehen wir davon aus, dass Sie Ihre Bewerbung zurückziehen. Kommen wir zur ersten Aufgabe …” (aus: Die Grünholm-Methode)

Es spielen: Carlo Silvester Duer, Sean Morris Grimm, Luise Friederike Hennig, Svea Schiedung, Seth Tietze
Dozent: Pierre Schäfer
Puppenbau: puppenbauBerlin

Karten: Eintritt frei, keine Reservierungen möglich, Kartenausgabe am Empfang

Sa 9.11. + So 10.11.2019 jeweils um 19 Uhr, HfS Ernst Busch, Bühne UNTEN, Zinnowitzer Straße 11, 10115 Berlin

Alles muss Rausch
nach Motiven von Robert Schneiders Roman „Schlafes Bruder“

Freies Diplom von Eva Vinke (4. Stj.)

Foto © Eva Vinke

„Das ist die Geschichte des Musikers Johannes Elias Alder, der zweiundzwanzigjährig sein Leben zu Tode brachte, nachdem er beschlossen hatte, nicht mehr zu schlafen. Denn er war in unsägliche und darum unglückliche Liebe zu seiner Cousine Elsbeth entbrannt und seit jener Zeit nicht länger willens, auch nur einen Augenblick lang zu ruhen, bis er das Geheimnis der Unmöglichkeit seines Liebens zugrunde geforscht hat.“  (aus: „Schlafes Bruder“)

Ein Solo nach Motiven des Romans „Schlafes Bruder“.

Idee und Spiel: Eva Vinke
Draufsicht: Wera Herzberg
Puppenbau: Karin Tiefensee
Puppenkostüm: Marie Lindemann

Karten über HfS online-Ticketshop

Fr 28.09.2019 (Premiere) um 19.30 Uhr, Musiktheater im Revier (MiR) Gelsenkirchen

Frankenstein

Oper von Jan Dvořák nach dem Roman von Mary Shelly

Foto © Monika Forster

Die Erschaffung eines künstlichen Menschen ist das erklärte Ziel des ehrgeizigen Wissenschaftlers Viktor Frankenstein. Doch dann verstößt er die von ihm geschaffene, missgestaltete Kreatur. Das Monster, das sich nach der Liebe seines „Vaters“ sehnte, schwört grausame Rache …
Heute, im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz, ist der Stoff aktueller denn je. Zugleich wirft er überzeitliche philosophische Fragen auf – etwa nach dem Ursprung des Bösen oder nach dem Verhältnis des Menschen zur Natur.
Nicht der Wissenschaftler Frankenstein steht im Mittelpunkt der Oper des jungen Komponisten Jan Dvorák, sondern das Monster, das von einer Puppe dargestellt wird.

Mit Studierenden der HfS Ernst Busch, Studiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst, im Rahmen des Puppentheater-Studios im MiR: Evi Arnsbjerg Brygmann, Bianka Drozdik, Eileen von Hoyningen Huene, Anastasiia Starodubova (4. Stj.)
Puppenbau: Karin Tiefensee und Ingo Mewes (HfS Ernst Busch)

Weitere Vorstellungen: 3.,12., 20., 27. Oktober, 1.,16. November,
1., 20. Dezember 2019, 5. Januar 2020

Musiktheater im Revier

Do 20.06.19 um 11 und 19 Uhr, Probebühnen HfS Ernst Busch, Zinnowitzer Straße 11, 10115 Berlin

Vorspiel Szenenstudium Vertiefung 2. Studienjahr

Vertiefung Schauspiel

Szenen aus “Endstation Sehnsucht” von Tennessee Williams

Foto © Susanna Poldauf

Nach dem Verlust des Landbesitzes und dem Tod sämtlicher Familienmitglieder reist die plötzlich mittellos gewordene Lehrerin Blanche zu ihrer jüngeren Schwester Stella nach New Orleans. Was Blanche vorerst als netten Sommerbesuch ausgibt, entpuppt sich bald als ihr verzweifelter Versuch, in der Großstadt Fuß zu fassen und sich ein neues Leben aufzubauen. Stellas Mann Stanley ist von der neuen Mitbewohnerin alles andere als begeistert…

Es spielen: Carlo Duer, Lea Geier, Luise Friederike Hennig
Dozentin: Kirsten Block

Vertiefung Stückentwicklung

ALLESANDERSPLATZ
Mind Mapping Berlin / Rechercheprojekt

Foto © Seth Tietze

Sebastian, Svea, Seth, Zenghao und Lina verorten sich mit Gedanken, Bildern, persönlichen Erlebnissen und erfundenen Geschichten in dieser Stadt – Berlin. Sie suchen Menschen, Lücken, Ängste, Erinnerungen, Musik und Nonsens. Entschieden fragmentarisch und subjektiv. Berlin ist, was Menschen hier tun und denken. Berlin spielt mit.

Es spielen: Sebastian Ryser, Svea Schiedung, Seth Tietze, Zenghao Yang, Lina Mareike Wolfram
Dozentin: Crescentia Dünßer

Vertiefung Schattentheater

Szenen aus “Vom Fischer und seiner Frau” von Philipp Otto Runge

Foto © Susanna Poldauf

„Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje in der See, myne Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will.“…heißt es in der originalen plattdeutschen Fassung. Und Ilsebill will immer noch mehr und noch mehr bis sie schließlich wieder in ihrem „Pissputt“ sitzt.
Ein norddeutsches Märchen mit Tiefgang unter Verwendung verschiedener Schattenspieltechniken.

Es spielen: Sean Grimm, Marharyta Pshenitsyna
Dozent: Peter Müller

Karten: Eintritt frei, Zählkarten an der Bar, Reservierungen nicht möglich