Sa 26.05.18 um 20 Uhr (Premiere), 27.05. sowie 15., 16., 17.06.18 in der Schaubude Berlin

Das große Massakerspiel von Eugène Ionesco

Ein grotesker Totentanz mit Menschen, Puppen und Objekten

Foto © Oliver Thomas

In einer Stadt ist eine Krankheit ausgebrochen, die niemand kennt und keiner weiß, woher sie kommt. Das Volk stirbt. Ärzte beschuldigen Politiker, Politiker das Volk und das Volk die Ärzte und umgekehrt. Die Stadt wird zum überwachten Staat. Die Bürger schieben menschliche Verhaltensweisen beiseite, verdrängen den Tod und verlieren jeden Sinn für metaphysische Gesichtspunkte. Die Seuche ist nicht aufzuhalten. Alle Szenen enden tödlich. Ein absurdes, lustiges und bestürzendes Stück mit viel Tempo über die Veränderungen einer Gesellschaft, die sich im Ausnahmezustand befindet.

Spiel: Moritz Ceste, Maria Dietze, Paul Hentze, Josephine Hock, Karoline Hoffmann, Linda Mattern, Maurice Voß, Sarah Zastrau (3. Studienjahr)

Regie: Ariane Kareev
Bühne: Lina Nguyen
Kostüm: Julia Denzel
Puppenbau: Ulrike Langenbein
Dramaturgie: Justus Rothlaender

Teaser

Aufführungsrechte bei Theater-Verlag Desch GmbH, Berlin.
Eine Produktion der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Kooperation mit der Schaubude Berlin.
Mit freundlicher Unterstützung von GEFÄNGNISTHEATER aufBruch.

Aufführungen in der SCHAUBUDE BERLIN:
Sa 26.05.18 (Premiere) um 20 Uhr
So 27.05.18 um 19 Uhr
Fr/Sa 15./16.6.18 um 20 Uhr
So 17.6.18 um 19 Uhr

Karten: 12,50 € / ermäßigt 8 €
www.schaubude.berlin

Do 24.05.18 um 11 und 19 Uhr Parkaue 25 in Berlin-Lichtenberg

Vorspiel Szenenstudium Handpuppe (1. Studienjahr)

Detailinformationen folgen

Sa 5.05.2018 ab 13 Uhr, Schnellerstraße 104 in Berlin-Schöneweide

Tag der offenen Tür der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch

“Leb wohl, liebes Haus, liebes altes Haus…Was haben diese Wände nicht alles gesehen!” (Anton Tschechow “Der Kirschgarten”)

Zum letzten Mal vor unserem großen Umzug nach Mitte öffnen sich die Türen für Gäste in Schöneweide. Wir zeigen Ihnen Ausschnitte aus Szenenstudien, lassen Sie an offenen Unterrichten teilnehmen und informieren Sie über unsere Ausbildung.
Die Abteilung Zeitgenössische Puppenspielkunst wird mit “Fragment. Woyzeck” (Szenenstudium Mensch/Klappmaul 2. Studienjahr), “Lonely Hearts Club” (Szenenstudium Maske 1. Studienjahr) und einem offenen Unterricht zu erleben sein.
Nehmen Sie mit uns gemeinsam bei Musik und Essen Abschied von unserem alten Standort!

Programm ab 2. Mai 2018 auf der Hochschule-Website

Do 3.05. und Fr 4.05.2018 jeweils um 20 Uhr, Parkaue 25 in Berlin-Lichtenberg, Raum 201

Das ist nicht richtig
Ein Muttermahl in sieben Akten

Freies Diplom von Clara Fritsche und Leonie Euler

Foto © Fritsche&Euler

Tür rechts, Tür links, ein zweigedeckter Tisch und jemand, der immer bei dir ist. In dem familiären, psychologischen Klima, in das das Kind von der Geburt an eintaucht, mischen sich Wahnideen mit verirrten Gefühlen, frustrierten Wünschen und Handlungen, die von alten, nicht den aktuellen Veränderungen entsprechenden Auffassungen geleitet werden.
Kommst du? Es ist so weit. Dein Lieblingsessen. Setz dich. Noch Soße?

Idee und Spiel: Clara Fritsche und Leonie Euler
Temporäre, tiefgreifende künstlerische Mithilfe: Johanna Kolberg

Do 12.04.18 um 11 und 19 Uhr, Probebühnen in der Parkaue 25 in Berlin-Lichtenberg

Vorspiel Szenenstudium Maske 1. Studienjahr

Szenen aus “Sozialistische Schauspieler sind schwerer von der Idee eines Regisseurs zu überzeugen” von René Pollesch

Foto © Susanna Poldauf

„…Liebe ist wie Lohnarbeit, es kann sie nun mal nicht jeder haben. Und sie kann das Gemeinwesen auch nicht zusammenhalten.“

Es spielen: Lina Mareike Wolfram, Seth Tietze, Sebastian Ryser, Carlo Duer
Dozentin: Prof. Melanie Sowa
Masken: Franziska Müller-Hartmann

 

“Feuer, Wasser und Verstärker”
- Szenen nach dem russischen Märchenfilm „Feuer, Wasser und Posaunen“

Foto © Hans-Jochen Menzel

Die Ziegenhirtin Aljonuschka wird vom Gerippe Unsterblich entführt. Wasja aber ist unsterblich in Aljona verliebt und sucht sie überall.
Das niedliche Zicklein Weisschen hilft, wo es kann.
 Baba-Jagas Tochter wird nicht geheiratet und die Mutter sinnt auf Rache. Seine Wässrigkeit der Wasserzar ist schwer krank und lernt lesen. Der Palast eines reichen Zaren brennt fast aus, doch die gesamte Bibliothek kann gerettet werden. Auch eine Tochter des Zaren. 
Manchmal ist der Tod ein Ei in einem Kästchen.

Es spielen:
 Svea Schiedung, Luise Hennig und Sean Grimm
Dozent: Prof. Hans-Jochen Menzel
Masken: Fundus, Franziska Müller-Hartmann, Suse Wächter

 

Lonely Hearts Club – eine kollektiv entwickelte Arbeit zu den Themen Individualismus und Einsamkeit sowie über die Absurditäten, die echte Begegnung verhindern oder gar unmöglich machen

Foto © Susanna Poldauf

Individualismus gepaart mit gestörtem Selbstwertgefühl – ein Cocktail unserer postmodernen Gesellschaft, der häufig getrunken, aber selten gut verdaut wird.
Das Rad des „Fortschritts“ um ein paar Jahre zurückgedreht, treffen drei Individuen aufeinander mit dem Wunsch, ihrer sozialen Isolation zu entfliehen – dreidimensional, in Farbe und … analog.

Es spielen: Lea Geier, Marharyta Pshenitsyna, Zeng Hao Yang
Dozentin / Masken: Lisette Schürer

Do 22.03.18 um 11 und 19 Uhr, Parkaue 25 in Berlin-Lichtenberg

Vorspiel Szenenstudium Marionette 2. Studienjahr

Szenen aus “Anrufung des Herrn” von Martin Heckmanns

Foto © Susanna Poldauf

„Wer spielt ist nicht tot.“ Vier SchauspielerInnen am Rande ihrer Existenzängste. Und jetzt? In jedem Augenblick den Zufall des Augenblicks feiern? Wenn alles vergeht, vergeht auch die Feststellung, dass alles vergeht. Bitte nicht abschalten!

Es spielen: Eileen von Hoyningen Huene, Jemima Milano, Matthias Redekop, Eva Vinke
Dozent: Prof. Markus Joss
Puppen: Christian Werdin

Szenen aus “Biografie: Ein Spiel” von Max Frisch

Foto © Susanna Poldauf

„Ich weigere mich zu glauben, dass unsere Biografie, meine oder irgendeine, nicht anders aussehen könnte. Vollkommen anders. Ich brauche mich nur ein einziges Mal anders zu verhalten.“ Wenn man sein Leben bei vollem Bewusstsein noch einmal leben könnte, würde man etwas anders machen? Der Verhaltensforscher Hannes Kürmann bekommt diese Gelegenheit….

Es spielen: Evi Arnbjerg Brygmann, Josephine Buchwitz, Maximilian Tröbinger
Dozentin: Regina Menzel
Puppen: Christian Werdin

“Haman und Esther” – Szene aus “Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern” von Peter Hacks nach Goethe

Foto © Susanna Poldauf

Auf dem Jahrmarkt von Plundersweilern sammelt sich das Volk, um auf der Bühne die alttestamentarische Geschichte von Esther zu sehen. Darin geht es um eine Intrige am Hofe des persischen Königs Ahasveros. Dessen Berater Haman will den Juden Mardochai aus dem Weg schaffen.

Es spielen: Bianka Drozdik,, Lilith Maxion, Anastasia Starodubova
Dozent: Paul Schmidtchen
Puppen: Spielerinnen

Di 6.03.18 um 20 Uhr, Schaubude Berlin

All your base are belong to us

Mediales Objekttheater in Deutsch und Englisch / Ensemblediplom 4. Studienjahr

© Friedrich Kirschner

Die im Rahmen von Forschung und Lehre an der HfS »Ernst Busch« entstandene Inszenierung soll die in den letzten Jahren entwickelten technischen Lösungen für neue Bühnenvorgänge im Theater auf Basis digitaler Medien erlebbar machen. »All your base are belong to us« richtet sich in erster Linie an Theaterschaffende und -interessierte und bildet zeitgenössische mediale Möglichkeitsräume ab. Alle dargestellten Vorgänge sind in Software und Hardware dokumentiert und über eine Webseite / bill of materials frei zugänglich.

Mit: Emilia Giertler, Clara Fritsche, Maikel Drexler, Kaspar Weith
Leitung: Julian Jungel, Friedrich Kirschner, Janne Nora Kummer
Kostüm: Kobakant (Mika Satomi, Hannah Perner-Wilson)
Künstlerische und wissenschaftliche Beratung: Christiane Hütter, Judith Igelsböck
Dauer: 120 Minuten

Karten: Schaubude Berlin

9. und 10.02.2018 jeweils um 19.30 Uhr, Bühnen Parkaue 25, Berlin-Lichtenberg

FREISPIELE – Labor für Halbgares

Acht Studierende / Sechs Stücke / Zwei Abende

Foto © 42.Jg.

Wehe, wenn sie losgelassen, dann mischt sich Ernstes mit Absurdem, Totes wird lebendig und das Lachen bleibt einem im Halse stecken. Hier liebt man es roh, etwas unfertig und ziemlich schrill.
Wenn Meerestiere in der Tiefsee durchdrehen, eine Talkshow zur Kampfzone wird, Insekten über Menschen herrschen, ein Hotelaufenthalt zum Horrortrip mutiert, eine Bombe zu spät hochgeht und das Patriarchat endlich überwunden ist, dann spielen frei: Moritz Ceste, Paul Hentze, Josephine Hock, Karoline Hoffmann, Nadia Ihjeij, Linda Mattern, Maurice Voß, Sarah Zastrau

Auch in diesem Jahr zeigen die Studierenden des 3. Studienjahres der Abteilung Zeitgenössische Puppenspielkunst ihre Freien Vordiplome einem unerschrockenen Publikum.

Hier geht’s zum Teaser

Freitag 9. Februar um 19.30 Uhr

Vater Unser (Raum 425)
Freies Vordiplom von Sarah Zastrau und Nadia Ihjeij

© Nadia Ihjeij

In einer postapokalyptischen Zukunft  feiern wir das Fest der überwundenen Phallokratie. Männer tanzen, Frauen lehnen sich zurück und schlürfen ihren portionierten Alkohol. Keine bessere Welt scheint mehr vorstellbar. Eine Tour de Force mit Handpuppen, Menschen und allerlei Technik.

Idee, Puppenbau, Video und Spiel: Sarah Zastrau und Nadia Ihjeij
Technik und Spiel: Sean Grimm

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Ein Herz am Abend (Raum 101)
Freies Vordiplom von Moritz Ceste

© Moritz Ceste

In einer Talkshow diskutieren der beliebte Moderator Carlo Corto und zwei Experten über das Thema Gewalt in der Familie. Es geht um Autorität, Generationskonflikte, Schmerz und Gefühlskälte. Fronten verhärten sich. Die Show läuft aus dem Ruder….
Eine Stückentwicklung mit Material und Puppen unter Verwendung von Szenen aus Gustav Ernsts Stück „Mit mir nicht“ und Texten von Anna Lohg.

Regie: Jürgen Bonk
Idee, Bühnenbild und Spiel : Moritz Ceste
Mit freundlicher Unterstützung des Olof-Palme-Zentrums

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Elser – Rezeptionsgeschichte eines Attentats (Studiobühne)
Freies Vordiplom von Paul Hentze

© Paul Hentze

Ein Regierungschef verlässt den Ort, an dem sein Aufstieg vor 16 Jahren begann. Er hat dort seine Jubiläumsrede im Kreise seiner frühesten Anhänger gehalten. Dreizehn Minuten später explodiert eine Bombe, das Dach des Lokals stürzt ein und begräbt das Rednerpult. Bereits eine halbe Stunde zuvor ist ein Mann an der Grenze verhaftet worden, der später gestehen wird, die Bombe gelegt zu haben.
Eine Stückentwicklung mit Puppen und Masken.

Idee, Puppenbau und Spiel: Paul Hentze

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 Wdhlg. Ein Herz am Abend (Raum 101)  parallel mit Vater unser (Raum 425)

 

Sonnabend 10. Februar 2018 um 19.30 Uhr

Das Challenger Deep – Wo Wahnsinn und Einsamkeit sich gute Nacht sagen (Studiobühne) Freies Vordiplom von Linda Mattern und Karoline Hoffmann

Foto © Karolinda

Gefangen am tiefsten Punkt der Erde leben die Forscher Jacques Piccard und Don Walsh. Seit über 50 Jahren beobachten sie aus ihrer Kleinstraumkapsel Trieste das Meerestreiben. Sie haben nur einander und die Ungeheuer der Tiefsee. Eine Lügengeschichte nach wahren Fakten mit Puppen, Objekten und Musik.

Idee, Spiel und Puppen: Linda Mattern und Karoline Hoffmann

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Coitus Cannibalus (Das Weite Theater)
Freies Vordiplom von Josephine Hock

Foto © J. Hock

Nach insektualer Logik würde es weltumfassende Probleme lösen, wenn auch Menschen einander nach der Fortpflanzung verspeisen würden. Wie bringt man diese emotional so extrem agierenden Säuger dazu? Nach einer Antwort suchend treiben zwei Gottesanbeterinnen Menschen zu ihren höchsten Beziehungsamplituden.
Eine musikalische Manipulation mit Masken, Tischpuppen und gesellschaftlich gesteuertem Kannibalismus.

Idee: Josephine Hock
Stückentwicklung und Spiel: Josephine Buchwitz und Josephine Hock
Masken- und Puppenbau: Josephine Hock
Musikalische Einrichtung: Ann-Kristin Mayr

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Die Spinne (Studiobühne)
frei nach einer Erzählung von Hanns Heinz Ewers
Freies Vordiplom von Maurice Voß

© Maurice Voß

In einem Hotelzimmer sterben auf mysteriöse Weise Menschen. Als der Medizinstudent Richard nach einem Deal mit der Polizei das Zimmer bezieht, entdeckt er in einem Fenster auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine spinnende Frau… Im weiteren Verlauf stellt sich die Frage: Wer (ver)führt hier wen? Ein absurdes Horror- und Verwirrspiel mit Licht und Schatten.

Idee und Dramatisierung: Maurice Voß
Schattenfiguren: Matthias Redekop
Spiel: ©©imilian Tröbinger und Maurice Voß

Karten: Reservierungen unter: karten-puppe@hfs-berlin.de
Eintritt frei! Wer zuerst reserviert, sitzt zuerst!

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Do 11.01.2018 (Premiere), 12., 13. und 14.01.2018 um 20 Uhr im Ballhaus Ost

Kabale und Liebe von Friedrich Schiller

Foto © Christian Weise

Ein Brief! Ein Brief soll am Ende über das Schicksal der Bürgertochter Luise Miller und des Aristokratensohns Ferdinand von Walter entscheiden? Schillers 1782 auf der Flucht verfasstes Panorama einer Ständegesellschaft, in der Eltern und Nebenbuhler Intrigen schmieden und über Leichen gehen, steht in krassem Gegensatz zur unentwegt kommunizierenden Moderne. Die erste große Liebe, das schwierige Verhältnis zu den Eltern: das wird heute im öffentlichen Raum verhandelt und beliebig geteilt. Christian Weise inszeniert die mit Lust und List übervolle Tragödie als grellbunten Stummfilm.

Es spielen: Noah Saavedra, Noelle Haeseling, Felix Mayr, Jonathan Kempf, Theo Trebs, Anna-Sophie Hüttl (Studiengang Schauspiel), Clara Fritsche, Luisa Grüning, Gloria Iberl-Thieme (Studiengang Zeitgenössische Puppenspielkunst)

Regie: Christian Weise
Bühne & Kostüme: Paula Wellmann
Musik: Jens Dohle
Sounds: Butch Warns
Dramaturgie: Sascha Hargesheimer
Bühnenbau, Werkstatt: Ingo Mewes

Eine Produktion der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch” mit Studierenden der Studiengänge Schauspiel und Zeitgenössische Puppenspielkunst

Karten über Ballhaus Ost

5.03.2018 (Bewerbungsbeginn) bis 4.05.2018 (Bewerbungsschluss)

Neu: Masterstudiengang Spiel & Objekt

© Friedrich Kirschner

Ab Wintersemester 2018/2019 bietet die Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch” in der Abteilung Zeitgenössische Puppenspielkunst bis zu sechs Studienplätze im Masterstudiengang Spiel und Objekt an.
Der neue Studiengang bildet die Notwendigkeit ab, neue Wege in der ästhetischen Praxis theatralen Erzählens zu untersuchen, Freiräume für Experimente zu schaffen, und gleichzeitig fundiertes technisches und handwerkliches Wissen über Bühnenvorgänge zu erlangen. Er bezeichnet einen Ort des fächerübergreifenden künstlerischen Forschens an der Schnittstelle zwischen der Utopie des Spielerischen und der sozialen Relevanz von Objekten in einem zeitgenössischen, mediatisierten, sozialen Kontext. Das online-Bewerbungsportal öffnet am 5.03.2018. Bewerbungsschluss ist am 4.05.2018
http://www.spielundobjekt.de/index.htm#bewerbung